DERIX-Gruppe: Enorme Kapazitäten für X-LAM

Die brandneue X-LAM Fertigungslinie am DERIX-Standort Westerkappeln hat pünktlich am 1. Juli mit der Produktion von maßgeschneidertem Brettsperrholz begonnen.

Die Freude in der DERIX-Gruppe ist groß: Am vergangenen Montag, dem 01.07.2019, lief in feierlicher Runde die erste X-LAM-Platte der nagelneuen DERIX-Produktionslinie vom Band. Das war der Produktionsauftakt für die neu errichtete Fertigungshalle in Westerkappeln, mit der das Ingenieurholzbau-Unternehmen seine Produktionskapazität im Bereich X-LAM außerordentlich und nachhaltig steigert.

Erst im Juli letzten Jahres wurde der erste Spatenstich für die neue X-LAM Linie getätigt. In den darauffolgenden Monaten wurde die eindrucksvolle Produktionshalle errichtet - u.a. mit in der Nachbarhalle selbst produziertem Brettschichtholz, das als Dreigelenkrahmen-Konstruktion freitragend und in einem Brandabschnitt die gesamte Hallenbreite von fast 50 Metern überspannt.

Die rund 15.000 m² große Hallenfläche bietet jede Menge Platz für die großformatigen Holzbauteile, die hier seit Montag produziert werden. Und nicht nur für die, denn die Halle wurde in den letzten Monaten sukzessive mit modernster State-of-the Art-Technologie bestückt:

„Wir haben viel Know-how in die Auswahl und Zusammenstellung unseres neuen, innovativen Maschinenparks gesteckt“, erklärt Markus Derix, geschäftsführender Gesellschafter der DERIX-Gruppe. „Schließlich steht und fällt die Qualität und Effizienz einer Produktionslinie mit der Hochwertigkeit und Zuverlässigkeit der Maschinen, die perfekt aufeinander abgestimmt sein müssen. Wir haben größten Wert darauf gelegt, dass wir in unserer neuen Halle bestmögliche Produktionsbedingungen schaffen. Mit der großzügig ausgelegten Hallenkonstruktion haben wir uns zudem noch weitere Ausbaumöglichkeiten für die Zukunft offengehalten. So stellen wir sicher, dass wir flexibel und effizient auf Kundenwünsche und Marktanforderungen reagieren können“, führt Markus Derix aus.

Die Grundsätze der vor einigen Jahren in der Unternehmensgruppe eingeführten Aufbau- und Ablauforganisation RAP (‚Rapid Production‘) wurden bei der Konzeption der Anlage, deren Ablauf- und Steuerungsstrategie und bei der Auslegung der Arbeitsplätze von Anfang an stringent implementiert. Das Konzept basiert auf einer getakteten Fließfertigung mit sehr kurzen Durchlaufzeiten innerhalb der Produktion, hoher Variabilität und Flexibilität und einer extremen Orientierung an Markt-und Kundenerfordernissen. So richtet sich z. B. zukünftig die Größe der Produktionschargen nach den zu beladenden LKW und die Reihenfolge innerhalb einer Produktionscharge nach der Verladereihenfolge auf dem LKW respektive der Montagereihenfolge auf der Baustelle.

Für Markus Derix ist das neue Werk ein besonderes Highlight in seiner beruflichen Laufbahn. „Die ganzheitliche Betrachtung der Markt- und Kundenbedürfnisse, die enormen Produktmöglichkeiten, die stringente Umsetzung der RAP-Strategie sowie die konsequente Material- und Ressourceneffizienz bis hin zum permanenten Monitoring der Produktionsabläufe und deren Effizienz – all das war bei der technischen Auslegung des Werkes hochgradig spannend und ist neben der anspruchsvollen Maschinentechnologie die eigentliche, zentrale Innovation des neuen Werkes. Es war hier unglaublich fruchtbar, das Wissen der jungen Mitarbeiter aus dem Bereich der Automotiv- und Produktionstechnologie mit unserem Produkt- und Branchenfachwissen zu verbinden,“ beschreibt Markus Derix Planung, Konzeption und Umsetzung des neuen Werks.

Auch Markus Brößkamp, Geschäftsführer Derix Gruppe am Standort in Westerkappeln, ist begeistert von den neuen Möglichkeiten, die die neue Produktionslinie bietet: „Das technische Potenzial unserer neuen Produktion ist gewaltig – durch sie gewinnen wir bis zu 100.000 m³ mehr Kapazität. Mit dieser enormen Vergrößerung bieten wir unseren Partnern deutlich mehr qualitative und wirtschaftliche Optionen bei der Umsetzung von Kundenprojekten“, freut sich Markus Brößkamp.

Die DERIX-Gruppe hat erkannt, dass es immer wichtiger wird, flexibel, schnell und mit zuverlässig hoher Qualität auf Kundenwünsche reagieren zu können. Schließlich lassen sich immer mehr Bauherren und Investoren von den Vorteilen überzeugen, die das Bauen mit dem Naturmaterial Holz mit sich bringt und die stetig steigende Nachfrage erfordert größere Kapazitäten und skalierbare Prozesse, die eine kurze Realisierungszeit der Bauteile sicherstellen.

„Wir sind stolz darauf, dass wir mit dem Start unserer neuen Produktionslinie eine Punktlandung hingelegt haben,“ sagt Sven Hattenrath, zuständiger Projektleiter bei der DERIX-Gruppe. „Der Produktionsstart am Montag hat gezeigt, dass unsere Ansprüche an Kapazität und Qualität bei der Produktion voll erfüllt werden. Die Zuverlässigkeit und Termintreue aller bei der Implementierung des Produktionsprozesses Beteiligten hat maßgeblich dazu beigetragen, dass wir pünktlich auf den Tag mit der Produktion starten konnten. Wir freuen uns, für unsere Kunden jetzt auch am Standort Westerkappeln wirtschaftlich hergestelltes und qualitativ hochwertiges X-LAM zu produzieren“, so Sven Hattenrath.

Auch Pascal Rénevier, Geschäftsführer von Weinig-Grecon, zieht nach Abschluss des Großprojekts eine herausragende Bilanz: „Eine solch präzise Planung und termingetreue Umsetzung eines derartigen Werkes in nicht mal 12 Monaten vom Bau bis hin zur Inbetriebnahme ist eine außerordentliche Leistung und setzt für die gesamte Branche neue Maßstäbe. Das unterstreicht auch die große Bedeutung einer hervorragenden Zusammenarbeit zwischen der Projektleitung und den Lieferanten – so wie sie während dieses Projektes stattgefunden hat.“

Mit dem Produktionsstart der neuen X-LAM Linie setzt die DERIX-Gruppe einen weiteren wichtigen Meilenstein in ihrer Firmengeschichte. Die erste Platte, die am Montag fertig geleimt und abgebunden vom Band gegangen ist, wurde gemeinsam mit den hochrangigen Vertretern der Partnerunternehmen und deren Monteuren, Elektrikern und Programmierern begutachtet und gefeiert. So waren die Geschäftsleitungen der Firma Leiße (Mechanisierung), Weinig-Grecon (Keilzinkenanlagen), Minda (CLT-Pressen), Rex (Hobelmaschine), Alfha (Leitrechnersteuerung) und Leitz (Werkzeuge) persönlich zugegen und die Repräsentanten der Firmen Microtec (Sortieranlagen), Oest (Leim-Applikationen), Reichenbacher (CNC-Abbundanlagen), Voith (Krananlagen) und Imeas (Schleifanlagen).

Eine offizielle Einweihungsfeier mit Kunden und Partnern ist für den September geplant.

Film zum Bau der X-LAM Produktionshalle auf dem DERIX YouTube Kanal:

https://youtu.be/RrXdAlG-KfU


Weitere Informationen zum Thema und zur DERIX-Gruppe erhalten Sie bei Susanne Gruchow unter s.gruchow@derix.de. Gerne vermitteln wir auch Interviews mit unseren Experten zum Thema Holzleimbau.


W. u. J. Derix GmbH & Co.
Dam 63
41372 Niederkrüchten

Poppensieker & Derix GmbH & Co. KG
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49492 Westerkappeln

www.derix.de

Die Firmengruppe Derix ist ein Holzbauunternehmen mit dem Schwerpunkt auf konstruktivem Holzleimbau. Als inhabergeführtes Familienunternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern und Betriebsstandorten in Niederkrüchten und Westerkappeln gehört Derix zur Spitzengruppe der Hersteller von verleimten Holzprodukten. Architekten und Ingenieure berät das Unternehmen bei Bauvorhaben und entwickelt und realisiert mit Partnern nationale und internationale Projekte.

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Gesundheit: Verschärfte Analyse bestätigt Unbedenklichkeit des Klebstoffs GripPro®Plus

Wohngesundheit, Klimaschutz, wirtschaftliches und nachhaltiges Bauen – das sind die Schlagworte, die aktuell die Diskussion um die Wahl des besten Baustoffs bestimmen, sei es bei Architekten, Ingenieuren, Bauherren oder Investoren. Und wer sich aufgrund der vielen stichhaltigen Vorzüge für das natürliche Baumaterial Holz entschieden hat, der legt zumeist auch besonderen Wert darauf, ein von Schadstoffen unbelastetes Gebäude zu errichten, in dem das Raumklima tadellos ist. Bei verklebten Holzprodukten stellt sich dann schon fast automatisch die Frage nach den Inhaltsstoffen der verwendeten Klebstoffsysteme und deren gesundheitlicher Unbedenklichkeit.

Aus diesem Grunde hat sich die Derix-Gruppe bereits 2016 als Pionier der Branche dazu entschlossen, ihre Produktion komplett auf die neueste Generation des Melamin-Klebstoffs GripPro®Plus umzustellen, der keine deklarierungspflichtigen Mengen Formaldehyd enthält und somit extrem niedrige Emissionen verursacht, die sich auf dem Niveau von natürlichem Holz bewegen.

„Beim Formaldehyd handelt es sich um einen Stoff, der ganz regulär in der Natur vorkommt, z. B. bei Stoffwechselprozessen von Mensch und Tier oder auch in Obst. Hinsichtlich der Unbedenklichkeit oder Gefährlichkeit des Stoffs Formaldehyd ist immer die Menge und der sichere Umgang entscheidend. Mit unserem Klebstoff GripPro®Plus haben wir ein zukunftsträchtiges Klebstoffsystem für die holzverarbeitende Industrie entwickelt. Es erfüllt die Anforderungen hinsichtlich Zuverlässigkeit der Klebefuge, setzt neue Maßstäbe an freiem Formaldehyd im Klebstoff selbst und resultiert in geringsten Emissionen beim Endprodukt“, erklärt Dirk Leder, Vertriebsleiter beim Klebstoffhersteller Akzo Nobel, die richtige Bewertung von Formaldehyd.

Da gesundheitliche und Nachhaltigkeits-Aspekte im Bereich Bauen zu Recht immer stärker in den Fokus genommen werden, möchte auch die Kommune München im Bereich Emissionen lieber ganz auf Nummer sicher gehen. Sie verlangt generell, dass Bauprodukten keinerlei Formaldehyd zugesetzt wird – der in Holzprodukten verwendete Klebstoff muss also formaldehydfrei sein. Dies gilt natürlich erst recht für ein aktuelles Bauprojekt, einem Schulsportzentrum in München/Fürstenried, das mit Leimholzprodukten der Derix-Gruppe gebaut werden soll. Und hier lag das Problem, denn komplett formaldehydfrei ist der GripPro®Plus per Definition nicht, auch wenn er deutlich unter der Deklarationsgrenze für Formaldehyd liegt. Da jedoch sowohl die Derix-Gruppe als auch der Klebstoffhersteller Akzo Nobel von der Unbedenklichkeit des Klebstoffs überzeugt sind, haben sie eine neuerliche Analyse zur gesundheitlichen Bewertung hinsichtlich der Produktemissionen in Auftrag gegeben, die noch strengere Maßstäbe anlegt als die vorhergehenden. Das Ergebnis: Das mittels GripPro®Plus hergestellte Brettschichtholz der Derix-Gruppe liegt deutlich unter allen definierten Grenzwerten – auch weit unter dem Formaldehyd-Grenzwert der WHO - und ist somit nachweislich gesundheitlich unbedenklich.

Markus Derix, geschäftsführender Inhaber der Derix-Gruppe, zeigt sich erfreut über die aktuellen Ergebnisse, ist jedoch keineswegs überrascht: „Wir haben schon immer großen Wert auf wohngesundes, nachhaltiges Bauen gelegt und sind davon überzeugt, dass wir mit unseren Produkten hier genau richtigliegen. Aus diesem Grunde scheuen wir auch keine Analyse unserer Produkte – die Ergebnisse der verschärften Untersuchung haben uns hierin erneut bestätigt.“

Für das avisierte Bauvorhaben in München ging die Sache gut aus: Das Schulsportzentrum wird derzeit mit X-LAM und BSH-Holz der Derix-Gruppe errichtet – nachhaltig und gesundheitlich unbedenklich.

„Wir freuen uns, dass dieses spannende Bauvorhaben jetzt mit uns realisiert werden kann. Neben den positiven gesundheitlichen und ökologischen Aspekten, die der natürliche Baustoff Holz mitbringt, verfügt er einfach auch über hervorragende Materialeigenschaften, die dabei helfen, wirtschaftlich und effizient zu bauen. All das macht Holz zum Baustoff der Zukunft“, ist Jan Bade, Vertriebsleiter bei der Derix-Gruppe, überzeugt.

 

Details zur Analyse

Die Analyse zur gesundheitlichen Bewertung hinsichtlich der Produktemissionen für Brettschichtholz-Prüfkörper der Derix-Gruppe hielt die Anforderungen des AgBB-Schemas*) 2018 ein. Bei einem Beladungsfaktor in der Prüfkammer von 1,4 m²/m³ (Außenfläche der Brettschichtholzträger) und einem Luftwechsel von 0,5/h wurde unter anderem nach 28 Tagen eine Formaldehyd-Konzentration in der Prüfkammer von 30 µg/m³ festgestellt, welche somit deutlich unter dem vom AgBB festgelegten NIK-Wert**) von 100µg/m³ lag.

Der Beladungsfaktor in der Prüfkammer wurde mit 1,4 m²/m³ gemäß dem „Bauleitfaden für Hochbauprojekte der Landeshauptstadt München“ gewählt. Dieser liegt gut viermal höher als der übliche Beladungsfaktor von 0,3 m²/m³ nach DIN EN 14080:2013 (DIN EN 717-1) und stellt somit eine Verschärfung der Prüfbedingungen gegenüber der normativen Vorgabe dar.

Die AgBB-Prüfung wurde durch das eco-INSTITUT in Köln ausgeführt und kann hier eingesehen werden. 

*)   Der AgBB ist der Ausschuss zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten.
**) Der NIK-Wert ist ein Rechenwert zur gesundheitlichen Bewertung einzelner Substanzen und beschreibt die niedrigste interessierende Konzentration eines Stoffs.

 

Weitere Informationen zum Thema und zur DERIX-Gruppe erhalten Sie bei Susanne Gruchow unter s.gruchow@derix.de. Gerne vermitteln wir auch Interviews mit unseren Experten zum Thema Holzleimbau.

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Die Firmengruppe Derix ist ein Holzbauunternehmen mit dem Schwerpunkt auf konstruktivem Holzleimbau. Als inhabergeführtes Familienunternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern und Betriebsstandorten in Niederkrüchten und Westerkappeln gehört Derix zur Spitzengruppe der Hersteller von verleimten Holzprodukten. Architekten und Ingenieure berät das Unternehmen bei Bauvorhaben und entwickelt und realisiert mit Partnern nationale und internationale Projekte.


Weitere Informationen zum Klebstoff GripPro®Plus und zu Akzo Nobel erhalten Sie bei Dirk Leder unter dirk.leder@akzonobel.com.

Akzo Nobel Hilden GmbH
Düsseldorfer Straße 96-100
40721 Hilden

www.woodadhesives.akzonobel.com

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Neubau: DERIX Produktionshalle für X-LAM

Einblicke in den Bauprozess unserer neuen X-LAM Produktionshalle in Westerkappeln:

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Voller Erfolg: Seminar „Modernes Bauen mit Massivholz (X-LAM)“


Stipendienverleihung FH Aachen: DERIX-Gruppe gratuliert

Die DERIX-Gruppe unterstützt das Stipendienprogramm der FH Aachen, in dessen Rahmen jedes Jahr sogenannte „Deutschlandstipendien“ an die besten Studierenden der FH Aachen vergeben werden. Ziel des Stipendienprogramms ist die finanzielle Entlastung der Studierenden zugunsten eines konzentrierteren und zügigeren Studiums sowie die frühzeitige Vernetzung der Studierenden mit der regionalen Wirtschaft.

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Pavillon aus extragroßen DERIX-Holzbauteilen gewinnt Holzbaupreis NRW 2018

Der Gastronomiepavillon am Düsseldorfer Martin-Luther-Platz ist ein ganz besonderes Gebäude. Im Herzen der Stadt gelegen, nimmt er auf dem Platz eine exponierte Stellung ein und besticht durch seine markante Architektur. Von außen ist das 550 m² große Gebäude mit gelochtem Cortenstahl verkleidet, der mit großzügigen Fensterfronten kombiniert wird. Diese Außenansicht lässt kaum vermuten, dass der Pavillon vor allem aus riesigen Massivholzelementen besteht, die im Werk der DERIX-Gruppe komplett vorgefertigt, zur Baustelle geliefert und aufgestellt wurden.

Anfang September wurde das Restaurant „Wilma Wunder“, das in dem Gastronomiepavillon untergebracht ist, eröffnet. Im Oktober wurde das Gebäude, das nicht nur von der Lokalpresse als „Architektur-Highlight“ gefeiert wird, mit dem Holzbaupreis NRW ausgezeichnet, der vom Landesbeirat Holz Nordrhein-Westfalen ausgelobt und im Rahmen des Europäischen Kongresses „Bauen mit Holz im urbanen Raum“ in Köln verliehen wurde.

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DERIX-Gruppe gratuliert zu 580 Jahren Betriebszugehörigkeit

Mehr als 30 Mitarbeiter des Familienunternehmens feiern ihr zweistelliges Firmenjubiläum

Die DERIX-Gruppe ist seit Jahrzehnten etablierter Experte für konstruktiven Holzleimbau und gehört zu den Marktführern der Branche. Bereits in den 1920er Jahren gegründet, wuchs sie kontinuierlich weiter und erhöhte ihre Produktionskapazität durch die Übernahme eines zweiten Holzleimbau-Werkes in Westerkappeln / Osnabrück in den 1980er Jahren enorm. Das Unternehmen, das seit jeher großen Wert auf Innovation und Weiterentwicklung, aber auch auf Unternehmenskultur und -werte legt, ist bis heute in Familienhand: Der Inhaber Markus Derix führt gemeinsam mit seiner Frau Simone Derix und Markus Brößkamp die DERIX-Gruppe. Das Unternehmen ist so erfolgreich, dass es derzeit am Standort Westerkappeln eine zusätzliche Produktionshalle baut, um seine Produktionskapazitäten im Bereich X-LAM (Massivholz) weiter zu vergrößern und die stark gestiegene Nachfrage bedienen zu können.

Die bedeutendste Ressource der DERIX-Gruppe besteht jedoch in ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern:
„Innovation, State of the Art Technologie und Produktionskapazitäten sind wichtige Voraussetzungen für den Erfolg“, so Markus Derix, „aber all das führt nicht zum Ziel, wenn man nicht die richtigen Leute hat, die sich mit dem Unternehmen identifizieren und ihr Know how und Engagement für den gemeinsamen Erfolg einbringen – jeden Tag.“

„Wir arbeiten hier sehr stark teamorientiert und in einer bewusst schlanken Organisationsstruktur. Jeder einzelne Mitarbeiter trägt bei uns Verantwortung und wir lösen Probleme gemeinsam“, erklärt Markus Brößkamp. „Ganz nach unserem Motto „Starkes Team, starkes Holz!“ – einem Slogan, den unsere Mitarbeiter in einem Workshop zum Unternehmensleitbild selbst formuliert haben.“

Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fühlen sich bei der DERIX-Gruppe offensichtlich so wohl, dass sie bleiben – und zwar lange Zeit. Das wurde am 16.11. und am 22.11. besonders deutlich, denn an diesen Tagen hat die Geschäftsführung mehr als 30 Jubilare an den Standorten Niederkrüchten und Westerkappeln geehrt: 10, 20, 25 und 30 Jahre Betriebszugehörigkeit bunt gemischt – einem Mitarbeiter konnte sogar zu 45 Jahren Arbeit bei der DERIX-Gruppe gratuliert werden.

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„Generationen-Werkstatt“ bei Derix

Am Derix-Produktionsstandort Westerkappeln hatten sechs Schülerinnen und Schüler aus der achten Klasse der Gesamtschule Lotte-Westerkappeln in den vergangenen Wochen die Gelegenheit, sich im Holzbau auszuprobieren: Unterstützt von ihrem Mentor Heinrich Wilhelm, der bis zur Rente über 40 Jahre in dem Betrieb arbeitete, haben die Jugendlichen ein Sitzfass gebaut, das mittlerweile der Gesamtschule übergeben wurde.

Die „Generationen-Werkstatt“ ist ein Projekt der Ursachenstiftung Osnabrück, das seinen Beitrag dazu leistet, Schülerinnen und Schüler schon frühzeitig an konkrete Berufsbilder heranzuführen.

Die Derix-Gruppe hat das Projekt in ihrer Produktionshalle in Velpe tatkräftig unterstützt und sich als ausbildender Betrieb und attraktiver Arbeitgeber bei den Jugendlichen ins Bewusstsein gerückt – dies ist für das Unternehmen v.a. angesichts des steigenden Personalbedarfs, den die Derix-Gruppe durch ihre Produktionserweiterung am Standort Westerkappeln (Neubau X-LAM Produktionshalle) verzeichnet, von großer Bedeutung.

Gewürdigt wurde das Projekt auch von Elke Büdenbender, unserer ersten Frau im Staat, die sich in Osnabrück mit Markus Brößkamp, Geschäftsführer der DERIX-Gruppe sowie mit Thorsten Freese, Lehrer an der Gesamtschule Lotte-Westerkappeln und Herrn Rahe vom Stiftungsvorstand traf und zur gelungenen Generationenwerkstatt gratulierte.

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Neubau: DERIX Produktionshalle für X-LAM_alt

Einblicke in den Bauprozess unserer neuen X-LAM Produktionshalle in Westerkappeln:

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Die DERIX-Gruppe: Mit vereinten Kräften für Ihr Bauprojekt

Sie kennen uns als Ihren kompetenten Partner im Ingenieurholzbau, der Ihre Projekte mit hoher Qualität und Termintreue umsetzt.

Wir haben Ihre Herausforderungen im Blick und konzentrieren uns auf die Kernthemen des Ingenieurholzbaus in Gegenwart und Zukunft – immer mit dem Ziel, gemeinsam mit unseren Kunden erfolgreich zu sein.

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Besuch aus der Politik: SPD besichtigt DERIX-Gruppe in Niederkrüchten

Am 20.07.2018 besuchte der SPD Ortsverein Niederkrüchten samt Bundestagsabgeordnetem Udo Schiefner die DERIX-Gruppe in Niederkrüchten.

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Die Derix-Gruppe wächst - Erster Spatenstich für neues X-LAM Werk

Die DERIX-Gruppe vergrößert ihre Produktionskapazitäten entscheidend und baut am Standort Westerkappeln eine zusätzliche X-LAM Produktionshalle.

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Fachartikel zum Weingut Dreißigacker

Zum Projekt Weingut Dreißigacker ist in der Mikado ein interessanter Fachartikel erschienen:

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Hamburg fördert Holzbau

Bauen mit Holz ist unschlagbar ökologisch: Holz speichert CO2 und entzieht es somit langfristig der Atmosphäre.

Aus diesem Grund fördert die Freie Hansestadt Hamburg die Verwendung von Holz bei Neubauten, Anbauten und Aufstockungen von Gewerbeimmobilien mit dem Ziel, durch diese Umweltschutzmaßnahme zur Reduktion von Treibhausgasemissionen beizutragen.

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Aktuelle Herausforderungen im Bereich Transport

In der aktuellen Ausgabe der Zeitung DIE WIRTSCHAFT Münster/Münsterland wird über die neuen Auflagen und zur Kostenexplosion im Bereich Schwertransport berichtet. 

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